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Bereits 1936 eröffnete Jutta Buschermöhles Großmutter "Oma Mörders" eine Poststelle, die sie 1951 um eine Gaststätte mit Lebensmittelladen erweiterte.

Nach Omas Ruhestand führte Schwiegertochter Ursula Mölders die Poststelle 28 Jahre lang fort, war bei der Bevölkerung sehr beliebt, weil man sich bei ihr monatlich seine Rente auszahlen lassen konnte.

Das Unternehmen übernahmen 1967 ihr Sohn Wilhelm und seine Frau Ursula, die im Jahr darauf eine erste Scherenkegelbahn bauen ließen und 1974 eine zweite. Während das Ladengeschäft immer weiter zurück ging, nahm der Betrieb der Gaststätte, die im vergangenen Jahr von Grund auf renoviert und modernisiert wurde, immer größeren Raum ein. Mit der Eröffnung des Hotels schließlich wurde das Unternehmen um ein weiteres Standbein erweitert.


Unser Hotel 2014

Heute präsentieren wir uns mit einem Hotelbetrieb mit 15 Zimmern, einer Gaststätte mit insgesamt 150 Plätzen, Loungebereich, Wintergarten für beispielsweise Seminare und einer umfangreichen Speisekarte, die uns regelmäßig Lob und positive Resonanz bringt.